Stop-Loss

Zahlreiche Bankkunden haben ihre CHF-Kredite durch eine Stop-Loss-Vereinbarung, zumeist bei 1,19 EUR/CHF, abgesichert.

Mit großer Enttäuschung mussten sie hinnehmen, dass der CHF-Kredit nicht zum Kurs des Strikepoint’s (etwa 1,19 EUR/CHF) gewechselt wurde, sondern zu einem viel schlechteren Kurs.

Ob Bankkunden, die solcher Art geschädigt wurden, einen Schaden wirksam geltend machen können, hängt von der Textierung der Stop-Loss-Vereinbarung ab. Weiters von der Aufklärung, die die Bank erteilt hat.

Wir vertreten bereits zahlreiche Geschädigte. Einigen konnte schon rasch geholfen werden.

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen unsere Kapitalmarktspezialisten Dr. Vogl und Mag. Scheiber zur Verfügung.

Die Erstberatung und die Prüfung der Erfolgsaussichten erfolgen kostenlos.

fs 65/15 mn, 29.01.2015